Willkommen!

 

Wir freuen uns, Sie auf dem österreichischen Portal über Nanotechnologie begrüßen zu dürfen!

Hier finden Sie fachlich fundierte und ausgewogene Informationen, die von Experten und Expertinnen verschiedener Bereiche aus Behörden, Institutionen und Organisationen für Sie gemeinsam zusammengestellt wurden.

EFSA bewertet die Sicherheit von Titandioxid (E 171) als Lebensmittelfarbstoff neu - keine Gesundheitsbedenken

Donut - Foto: Innovationsge...
Donut - Foto: Innovationsgesellschaft (CH)

Die Sicherheit aller vor 2009 zugelassenen Lebensmittelfarbstoffe wurde von der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) neu bewertet. Die verfügbaren toxikologischen Daten zu Titandioxid geben keine Hinweise auf schädliche Wirkungen bei oraler Aufnahme. > mehr

"Observatory Nano" gestartet - mehr Informationen über Nanomaterialien

Observatory Nano - Foto: sa...
Observatory Nano - Foto: safenano.org

Die Europäische Chemikalienagentur ECHA trägt bestehende Informationen zu Nanomaterialien aus verschiedenen Quellen im Rahmen der Initiative "European Union Observatory Nano" zusammen. Ziel ist es, die Transparenz zu Anwendungen und möglichen Risiken von Nanomaterialien zu erhöhen. > mehr

Verständlich und kompakt - Informationen für VerbraucherInnen

Den Verbraucherinnen eine Stimme in der gesellschaftlichen Diskussion zu den Anwendungen, Chancen und Risiken der Nanotechnologie zu geben, ist das Ziel des "Nano-Dialog" des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg. Eine umfassende Broschüre des "Nano-Dialog" bietet einen guten Überblick über den aktuellen Stand des Wissens zu den Grundlagen der Nanotechnologie, zu den Themenbereichen Definitionen, Umwelt- und Gesundheitsrisiken sowie zu den Fragen der Regulierung und Kennzeichnung.  > mehr

Bis zum letzten Tropfen - neue Antihaftbeschichtung für Shampooflaschen

Flüssigseife - Foto: BZ Ber...
Flüssigseife - Foto: BZ Berlin

Ob Shampoo, Duschgel oder Flüssigseife - immer bleibt ein Rest in den Flaschen, den man nicht mehr herausbekommt. Das ist nicht nur Verschwendung und kostet Geld, sondern stört auch das Recycling der Plastikflaschen. Forscher der Ohio State University in den USA haben nun ein vereinfachtes Verfahren zur Innenbeschichtung der Flaschen entwickelt, das Abhilfe schaffen könnte. > mehr

Mikro- und Nanoplastik in Fisch und Meeresfrüchten

Plastik Infographic - Foto:...
Plastik Infographic - Foto: Deutsche Meeresstiftung

In den Weltmeeren schwimmen Millionen von Tonnen an Plastikmüll. Auf Anfrage des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR) hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hierzu wissenschaftliche Daten in Lebensmitteln erhoben. > weiter

"Better control of nanomaterials" - Endbericht des Projekts der dänischen Umweltbehörde

Logo EPA - Foto: EPA
Logo EPA - Foto: EPA

Die dänische Umweltbehörde ("Environmental Protection Agency", EPA) veröffentlichte Ende 2015 den zusammenfassenden Bericht des Projekts "Better control of nanomaterials and their safety". > weiter

Chemienobelpreis für Forschung zu Nanomaschinen

Der heurige Chemienobelpreis geht an den Franzosen Jean-Pierre Sauvage, den Niederländer Bernard Feringa und den Schotten Sir Fraser Stoddart. Sie forschen zum Design und zur Herstellung winziger molekularer Maschinen. Eines der letzten spektakulären Ergebnisse des Forschungsbereichs war ein „Nano-Auto“, das aus einem einzigen Molekül besteht und auf vier elektrisch angetriebenen Rädern nahezu geradlinig über eine Oberfläche fährt.

Lesen Sie mehr dazu auf science.orf.at.

"VANTABLACK" - Das "schwärzeste Schwarz" der Welt

"Vantablack" - Foto: Surrey...
"Vantablack" - Foto: Surrey NanoSystems

Schwarz ist gleich Schwarz, würde man meinen. Aber nein- es geht noch schwärzer! Das sogenannte "Vantablack" aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen (Carbon Nanotubes, CNTs) der britischen Firma Surrey NanoSystems hat es sogar ins "Guinness Buch der Rekorde" geschafft, weil es 99,974% des sichtbaren Lichts "verschluckt". > mehr

FFG startet neue Förderprogramme für Nano-Forschung

Die FFG hat im Auftrag des BMVIT und des BMLFUW die 4. Nationale NANO EHS Ausschreibung und die 1. Transnationale Ausschreibung ProSafe eröffnet. Im Rahmen des Forschungsschwerpunktes NANO EHS stehen 562.000,- € Budget für 2016 zur Verfügung. Informieren und bewerben ist hier möglich: >>FFG

Nanopartikeln im Körper auf der Spur

Ein Beitrag von ORF online beschäftigt sich mit Forschungsarbeiten der Universität Salzburg zum Thema Nano. Die Arbeitsgruppe rund um den Biochemiker Albert Duschl geht mit molekularbiologischen Methoden der Frage nach, wie Nanopartikel menschliche Lungen- und Blutzellen beeinflussen. Hier geht's zum Artikel.

Empfehlung des SCCS: Nanomaterialien sollten in kosmetischen Sprays nicht verwendet werden

Der Wissenschaftliche Ausschuss für Verbraucherschutz (SCCS) der Europäischen Kommission empfiehlt Carbon Black und die Nanoformen von Titandioxid und Zinkoxid nicht in kosmetischen Sprays zu verwenden, da ein Gesundheitsrisiko bestehen kann, wenn Nanopartikel eingeatmet werden. > mehr

Überprüfung der EU-Empfehlung

Das "Joint Research Centre" (JRC) veröffentlichte einen Bericht, in dem Möglichkeiten aufgezeigt wurden, wie bestimmte Formulierungen in der Definitionsempfehlung klargestellt werden könnten bzw. wo zusätzliche Leitlinien zur Unterstützung der praktischen Umsetzung der Definition notwendig wären. > mehr

Dem Winzigkleinen auf der Spur

Nanomaterialien werden schon bei einer Reihe von Konsumprodukten, wie Sonnenschutzmittel, Textilien oder Farben eingesetzt (siehe "Produkte") und können in die Umwelt gelangen. Das europäische Projekt FENOMENO unter Beteiligung des Forschungsinstituts für Limnologie der Universität Innsbruck untersucht die Auswirkungen von Nanopartikeln auf das Ökosystem Mondsee in Oberösterreich. Das Projekt soll den Verbleib und die Auswirkungen von Nanopartikeln auf die Nahrungskette (Algen - Wasserflöhe - Friedfische - Raubfische) aufklären, um die Risiken der Nutzung von Nanoteilchen für Menschen und Umwelt abklären zu können. >mehr

VERANSTALTUNGEN

 

 

6. - 8. April 2016 (Krems)

7. BioNanoMed - Nanotechnology enables Personalized Medicine

> mehr

2. Februar 2017 (Graz)

Pressegespräch zum Nano World Cancer Day an der MedUni Graz

> Einladung