Nano-EHS-Programm

Nano-Anwendungen können nur dann langfristig erfolgreich sein, wenn ihre Sicherheit hinreichend erwiesen ist. Die derzeitige Unsicherheit zu Risiken von Nanomaterialien stellt eine mögliche Innovationsbarriere dar.

Eine der zentralen Maßnahmen des Österreichischen Aktionsplans Nanotechnologie ist daher die Etablierung des sogenannten Environment Health and Safety-Programms (deutsch: Umwelt und Gesundheits-Sicherheit). Das Programm dient  der gezielten Förderung der umwelt- und gesundheitsbezogenen Forschung zur Abschätzung der Risken von synthetischen Nanomaterialien.

Das Nano-EHS-Programm steht unter der Federführung des Bundesministeriums für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft (BMLFUW) und des Bundesministeriums für Verkehr, Innovation und Technologie (BMVIT). Andere Partner sind ebenfalls beteiligt: dazu zählen beispielsweise die  Bundesministerien für Gesundheit (BMG) und Arbeits-, Soziales und Konsumentenschutz (BMASK),  sowie die Wirtschaftskammer Österreich (WKÖ) und die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt (AUVA).

Antragsteller können sich über Fördermöglichkeiten auf der Website der  "Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft" (FFG) erkundigen.

EHS-Programm

Informationen zum EHS-Programm finden sich hier:

> mehr