Auswahl an einzelstaatlichen Regulierungsansätzen (Europa, International)

Weltkarte

In der europäischen Union hat man sich in einzelnen Rechtsbereichen für eine besondere Berücksichtigung der Nanotechnologie entschieden. Trotzdem unternehmen einzelne, europäische Staaten zusätzliche gesetzliche Initiativen.

 

Wegen der Vielzahl der am Weltmarkt befindlichen Produkte, haben sich auch andere Staaten, wie z.B. die Vereinigten Staaten, Australien, Kanada oder China hinsichtlich der Anwendung der Nanotechnologie in verbrauchernahen Produkten für Regelungen entschieden. Angefangen vom sogenannten "hard law" bis hin zum "soft law" wie z. B. Richtlinien, Leitlinien, Normen, Lizenzen oder Bewilligungsverfahren (Akkreditierungsysteme), gibt es eine Vielzahl an regulatorischen Instrumenten, die zur Verfügung stehen.

Fest steht jedoch, dass die sozialen, kulturellen und rechtlichen Perspektiven, wie man mit der Nanotechnologie am globalen Markt umgehen soll, vielfältig sind. Die Interessen der beteiligten bzw. betroffenen Akteure sind zu unterschiedlich um rasch einen einheitlichen ordnungspolitischen Rahmen schaffen zu können.